Facebook: ÖTSV Seite drucken

COVID-19 Regeln bei Turnieren für Paare, Funktionäre, Betreuer und Organisatoren

Aufrgund einer Rücksprache mit dem Sportministerium werden für Turniere für alle teilnehmenden Paare, deren Betreuer und die Funktionäre die angeführten Regeln vorgeschrieben. Für die Einhaltung ist der Turnierorganisator verantwortlich.

Alle angeführten Punkte sind vom Turnierorganisator umzusetzen.

 

Bei jedem Turnier hat ein verantwortlicher Arzt anwesend zu sein, der die Einhaltung des Covid-19-Präventionskonzeptes in Zusammenarbeit mit dem Covid-19-Beauftragten laufend kontrolliert und die Einhaltung bestätigt.

Der Bereich der Zuschauer ist strengstens vom Bereich der SportlerInnen und FunktionärInnen zu trennen. Eine Vermischung ist strikt zu verhindern.

Beim Check-In ist für alle TänzerInnen, BetreuerInnen von startenden Paaren und FunktionärInnen, sofern sie in den Bereich der Tanzfläche gehen, folgende Vorgehensweise verpflichtend vorgeschrieben:

o   Haben Sie in den letzten 2 Wochen grippeähnliche Symptome verspürt?

o   Hatten Sie in den letzten 2 Wochen Kontakt zu einer SARS-CoV-2 positiv getesteten Person?

·         Wurde nur eine der beiden Fragen positiv beantwortet oder hat die Fiebermessung mehr als 37,5 Grad Celsius ergeben, so ist der Person der Zutritt zum Turnier zu verwehren und der verantwortliche Arzt ist zu kontaktieren und der COVID-19-Beauftragte ist sofort zu verständigen.

·         Die erhobenen Daten sind für jede Person in eine Liste einzutragen und die Liste ist 28 Tage aufzubewahren und dann zu vernichten.

Grundlage dieser Regeln ist die COVID-19-Maßnahmenverordnung – COVID-19-MV

Im §8 (3) heißt es:

Bei der Ausübung von Mannschaftssport oder Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, durch Spitzensportler gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensports, ist vom verantwortlichen Arzt ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren. Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes ist durch molekularbiologische Testung nachzuweisen, dass die Sportler SARS-CoV-2 negativ sind. Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden zehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, alle Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.

Anmerkung:
Laut Sportministerium fallen unter den Begriff Spitzensport gemäß §3 Z6 BSFG 2017 alle Paare der Klassen D-S, aller Altersklassen.
Da vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- bzw. Wettkampfbetriebes ein negativer SARS-CoV-2 Test vorzuweisen ist, kann derselbe Test bei jedem Turnier vorgezeigt werden. Es ist also nach momentaner Gesetzeslage nicht notwendig, sich vor jedem neuerlich Turnier testen zu lassen!

STEINERBERGER Peter, PS / 29.09.2020
News: Sport / Regelwerk
World DanceSport Federation
World DanceSport Federation
Bundes-Sportorganisation
Bundes-Sport GmbH

News aus dem Tanzsport:

Klubs in deiner Nähe:

Bundesland: