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Austrian Open Championships - eine Nachlese

Nach Ende der 13. Austrian Open Championships, AOC,  liegen nun die Statistiken vor. Daraus geht hervor, dass die AOC nicht umsonst eines der Flaggschiffe der internationalen Open-Turniere sind. Dieses größte Turnier des Österreichischen TanzSport-Verbands war heuer eine Veranstaltung der erfreulichen Superlativen .
 
Superlative 1: Nennungen
Sowohl die Zahl der Nennungen, als auch die Zahl der tatsächlich am Start gewesenen Paare, hat heuer einen Höchststand erreicht. Der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr beträgt 12% bei den Nennungen; und 14% bei den tatsächlich am Start erschienenen Paaren:
 
Jahr
Nennungen
tatsächlich am Start
2006
1588
1108
2005
1415
975
2004
1407
938
 
Superlative 2: sportliche Erfolge österreichischer TanzSportler
Hier gibt es viel Erfreuliches zu berichten:
In 9 der insgesamt 19 Bewerbe erreichten Österreicher das Finale, in zwei Bewerben den Sieg (Alle Ergebnisse siehe Einträge der letzten Tage und siehe www.austrianopen.at):
 
  • IDSF Weltcup Standard: Finalplatz für Österreich
  • AOC Rising Stars Standard: Zwei Finalplätze für Österreich
  • IDSF International Open Latein: Finalplatz für Österreich
  • IDSF Open Senior I Standard: Finalplatz für Österreich
  • Juniors II Standard: Finalplatz für Österreich
  • 40. Wiener-Walzer-Konkurrenz: Sieg und ein weiterer Finalplatz für Österreich
  • IDSF International Open Standard: Finalplatz für Österreich
  • Jugend Standard: Finalplatz für Österreich
  • Formation Latein: Sieg und ein weiterer Finalplatz für Österreich
 
Superlative 3: ORF-Fernsehen
So viel Fernsehberichterstattung gab es noch nie von einem TanzSport-Ereignis im ORF. Mehr als fünf (!) Stunden sendet der ORF. Und da sind ev. Wiederholungen noch gar nicht eingerechnet. Die Sendungen werden (wurden) sowohl in ORF 1, als auch auf ORF SPORT PLUS ausgestrahlt. Auch der Münchner TV-Sender „Pro Sieben“ war in der Wiener Stadthalle und wird berichten. Sendezeiten: Siehe Eintrag vom 19.11.06
 
Superlative 4: Mitarbeiter
Mit 160 ehrenamtlichen Mitarbeitern (nicht nur aus Wien), die freiwillig und ohne Bezahlung am Gelingen dieses größten und wichtigsten Turniers in Österreich beigetragen haben, ist auch hier eine Steigerung zu den letzten Jahren zu verzeichnen.
BIBA Johannes, BJ / 20.11.2006
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