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Aufstiegspunkte

Derzeitige Aufstiegspunkte für Allgemeine, Senioren-, Schüler-, Junioren- u. Jugend-Klasse:

Startklassen D -> C -> B -> A -> S
Allgemeine Klasse / Standard, Latein   900   1500   1300   1600  
Senioren I / Standard   900   1500   1300   1600  
Senioren II, III / Standard   1100   1700   1500   1800  
Senioren I, II, III / Latein   900   1500 von B nach S: 1600
Schüler und Junioren / Standard, Latein   1000   1800   ---   ---  
Jugend / Standard, Latein   900   1500   1000   ---  


Die Anzahl der vorgeschriebenen Pflichtstarts beträgt für alle Start- und Altersklassen 10 Starts. Für die Allgemeine Klasse und die Seniorenklasse gilt: Von diesen 10 Starts müssen Paare aus Vorarlberg 3, Paare aus Tirol 7, Paare aus anderen Bundesländern alle 10 Starts bei Turnieren im Inland absolvieren.

In allen Start- und Altersklassen müssen zur Anrechnung der Aufstiegspunkte mindestens zwei Paare am Start sein.

Der Aufstieg von einer Klasse in die nächsthöhere erfolgt nach Erreichung der vom Präsidium festgelegten Aufstiegspunkte.

Die Klassensieger bei den Österreichischen Meisterschaften können durch Erklärung gegenüber dem Turnierleiter in die nächsthöhere Klasse aufsteigen. Gibt der Klassensieger die genannte Erklärung nicht bis zum Schluss des Turniers ab, so erhält er die festgelegten Aufstiegspunkte.

Grundsätzlich erhält jedes Paar in einer aufstiegsberechtigten Klasse zwischen 10 Punkten (Punkteminimum) und 100 Punkten (Punktemaximum) aufgrund des erzielten Platzes. Die Punkte für jeden Platz sind ausschließlich der vorgefertigten Grundtabelle für Bewertungsturniere zu entnehmen. Im Falle von Platzgleichheit gilt immer der niedrigere Platz und damit die höhere Punktezahl, auch für den letzten Platz .

Bei Österreichischen Meisterschaften werden die in einer aufstiegsberechtigten Klasse erzielten Aufstiegspunkte der Grundtabelle verdoppelt. Hierfür ist die entsprechende Punktetabelle für ÖM zu verenden.
Bei Landesmeisterschaften bzw. Meisterschaften der Bundesländer werden die in einer aufstiegsberechtigten Klasse erzielten Aufstiegspunkte der Grundtabelle um 50% erhöht. Es ist die entsprechende Punkteballe für M/LM zu verwenden.

Für Auslandsstarts im Grenzverkehr werden die Punkte wie bei Starts bei Bewertungsturnieren in Österreich ermittelt und angerechnet. Die erreichte Plazierung muss auf einer korrigierten Startliste vom Veranstalter bestätigt oder in einer anderen, geeigneten Form dem ÖTSV durch das Paar innerhalb von 8 Tagen nach der Veranstaltung gemeldet werden.

Für den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse muss nicht nur die erforderliche Punkteanzahl erreicht werden, sondern es muss zusätzlich eine bestimmte Anzahl von vorgeschriebenen Pflichtstarts in der betreffenden Klasse absolviert werden. Der Aufstieg von einer Startklasse in die nächsthöhere erfolgt zwangsläufig bei Erreichung oder Überschreitung einer vorgegebenen Punktezahl und der vorgeschriebenen Anzahl von Pflichtstarts.

Das Mittanzen des Siegers in der nächsthöheren Startklasse wird als Pflichtstart angerechnet.
Die Anzahl der vorgeschriebenen Pflichtstarts beträgt für alle Start- und Altersklassen 10 Starts.

Für die Allgemeine Klasse und die Seniorenklasse gilt:

Von diesen 10 Starts müssen Paare aus Vorarlberg 3, Paare aus Tirol 7, Paare aus anderen Bundesländern alle 10 Starts bei Turnieren im Inland absolvieren.

Das Präsidium kann auf Vorschlag des Sportdirektors die Anzahl der Pflichtstarts und die Höhe der Aufstiegspunkte bei Bedarf anpassen.

Ein Auslandsstart ohne Einschaltung des Referates "Internationaler Sportverkehr" ist ein Regelverstoß gegen die TO und hat Startsperre zur Folge. Paare der A- u. S-Klasse, welche bei Staatsmeisterschaften sowie bei der eigenen Landesmeisterschaft nicht starten, werden nicht ins Ausland entsandt.

Die Senioren tanzen geteilt in Klasse I, II und III. Paare der Seniorenklassen sind auch bei Turnieren der Allgemeinen Klasse startberechtigt.

Ein Partner (sowohl Herr, als auch Dame), der länger als 18 Monate an keinem Turnier teilgenommen hat, kann auf Antrag seines Klubs oder ATKs in die nächstniedrigere Klasse zurückversetzt werden.

6a. Neu gebildete Partnerschaften bei bestehender Startklassenzugehörigkeit

Auch bei neu gebildeten Partnerschaften richtet sich die Startklassenzugehörigkeit nach der jeweils höchsten Startklasse eines der beiden Partner. Sind beide Partner in unterschiedlichen Startklassen, erfolgt eine entsprechende Umstufung auf die höhere Startklasse. Dabei werden die Aufstiegspunkte und Pflichtstarts des in der höheren Startklasse befindlichen Partners auf den anderen Partner übertragen.

Sind die Partner in der selben Startklasse, so werden die Punkte und Pflichtstarts jenes Partners übertragen, der die größere Anzahl von Aufstiegspunkten aufweist.
Erfolgt in einer neu gemeldeten Partnerschaft kein oder weniger als 5 Starts, so werden die Partner wieder ihrer ursprünglichen Startklasse vor dem Partnerwechsel zugeordnet, wobei aber sowohl Pflichtstarts wie auch Aufstiegspunkte bei Null zu zählen beginnen. Dies gilt auch bei mehrfachem Partnerwechsel ohne zwischenzeitlichen Start. Ab dem ersten gemeinsamen Start gehören beide Partner der Klasse an, in der dieser Start erfolgt.

Auf Antrag an das Präsidium und unter Angabe von maßgeblichen Gründen kann bei neuen Partnerschaften auch eine Rückversetzung um bis zu zwei Klassen (ausgehend von der höheren Startklasse) erfolgen. Dabei werden alle Aufstiegspunkte und Pflichtstarts beider Partner auf Null zurückgesetzt. Eine Rückversetzung auf Antrag ist nur möglich, wenn innerhalb der letzten 36 Monate keine Rückversetzung - aus welchem Grund auch immer (vgl. § 10/6.) - erfolgte. Wurde der Rückversetzung zugestimmt und erfolgt dann aber kein gemeinsamer Start, bleibt die vorgenommene Rückversetzung trotzdem aufrecht. Es kann nicht mehr in die Startklasse, welche vor dem Partnerwechsel eingenommen wurde, gewechselt werden.

Dem Siegerpaar und jedem aufgestiegenen Paar kann vom Turnierleiter erlaubt werden, in der nächsthöheren Startklasse mitzutanzen. Es kann in dieser Startklasse Aufstiegspunkte erhalten, welche ihm in seiner Klasse angerechnet werden.

Ist in einer Klasse nur ein einziges Paar gemeldet und kann auch mit dem Siegerpaar der vorangegangenen Klasse nicht das Minimum von 2 Paaren erreicht werden, so ist es dem Paar von der Turnierleitung zu gestatten, in einer anderen Startklasse in der 1. Runde ohne Startnummer und ohne Bewertung mitzutanzen. Dafür erhält das Paar einen Plfichtstart angerechnet sowie 10 (bei ÖM 20, bei M/LM 15) Aufstiegspunlkte in seiner Startklasse gutgeschrieben. Voraussetzung ist jedoch, dass eine komplette Runde (alle Tänze der Klasse, in der sich das Paar wirklich befindet) getanzt wird.Muss ein D-Paar in einer höheren Startklasse mittanzen, so kann es bei den Tänzen Slowfoxtrott bzw. Paso Doble am Rande der Fläche verweilen, ohne zu tanzen. (Bekleidung und Schrittbegrenzung entsprechend der Klassenzugehörigkeit des Paares)
World DanceSport Federation SportMinisterium

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