Eine insbesondere für alle Kaderpaare interessante Mitteilung: Auf Grund der aktuellsten Vorkommnisse „überraschender Dopingfälle“ ist allergrößte Vorsicht bei so genannten NAHRUNGSERGÄNZUNGEN anzuraten.
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Ab sofort ist es Paaren aus allen Ländern gestattet an allen Turnieren in Österreich, welche "offen" (im Grenzverkehr) ausgeschrieben sind, teilzunehmen. Der Start kann ausschließlich in der jeweils höchsten Leistungsklasse der Altersklassen erfolgen. (Schüler: B-Klasse, Jugend: A-Klasse, Allgemeine Klasse und Senioren: S-Klasse)
Mit den Ländern CZE, GER, HUN, SUI und SVK bestehen weiterhin Grenzverkehrsabkommen, sodass wie bisher Paare aus diesen Ländern auch in anderen als der höchsten Leistungsklassen starten können.
Bitte beachten Sie die aktuell ausgeschriebene Trainerschulung. Diese dient der Trainer-Lizenzerhaltung. Für anwesende Trainer wird diese Schulung auch als Wertungsrichterschulung anerkannt. Details finden Sie unter Terminkalender/Schulungen.
Der Wettkampfplan 2004, geltend für Österreichische Staatsmeisterschaften, Österreichische Meisterschaften und Landesmeisterschaften, steht fest. Neben der Berücksichtigung wichtiger nationaler und internationaler Events und der Feiertage wurde auch versucht, Überschneidungen zwischen Österr. Staatsmeisterschaften und IDSF-Meisterschaften zu verhindern. Grundlage dazu ist der per 18. März 2003 veröffentlichte Terminkalender der IDSF.
Ab 1.2.2003 gelten nachfolgende Aufstiegspunkte: (Änderungen rot)
| Startklassen | D | -> | C | -> | B | -> | A | -> | S |
| Allgemeine Klasse/Standard | | 100 | | 100 | | 120 | | 120 |
| Allgemeine Klasse/Latein | | 120 | | 120 | | 120 | | 120 |
| Senioren I und II/Standard | | 35 | | 40 | | 80 | | 100 |
| Senioren I und II/Latein | Aufstieg von D nach S: 40 Punkte |
| Schüler I und II/Standard | | 40 | | 40 | | --- | | --- |
| Schüler I und II/Latein | | 130 | | 130 | | --- | | --- |
| Jugend/Standard | | 30 | | 30 | | 35 | | --- |
| Jugend/Latein | | 30 | | 30 | | 35 | | --- |
Die Anzahl der vorgeschriebenen Pflichtstarts beträgt für alle Start- und Altersklassen 10 (zehn) Starts.
Für die Allgemeine Klasse und die Seniorenklasse gilt:
Von diesen 10 (zehn) Starts müssen Paare aus Vorarlberg 3, Paare aus Tirol 7, Paare aus anderen Bundesländern alle 10 Starts bei Turnieren im Inland absolvieren.
Grundsätzlich darf nach einem Besitz einer Startkarte - egal in welcher Disziplin (Sta, La, Form) oder Altersklasse - nicht mehr bei Breitensportturnieren gestaret werden. Dies gilt für Damen wie für Herren und auch für jeweils andere Diszplinen.
Der Turnieramtsleiter kann Ausnahmen genehmigen. Diese werden allerdings äußerst restriktiv gehandhabt und sollen nur dazu dienen, Härtefälle zu vermeiden.
Es wird in Erinnerung gerufen, dass an Tagen, an denen die eigene Landesmeisterschaft oder Meisterschaft stattfindet, kein Start bei einem anderen Turnier erlaubt ist. Dies betrifft auch einen Start in einer anderen Disziplin oder Altersklasse. Als "startfähig" in diesem Zusammenhang gilt in jedem Fall jedes Paar, das für die betreffende Disziplin und/oder Altersklasse eine gültige Startvignette für das laufende Jahr gelöst hat.
Für die Staatsmeisterschaften 2003 in Latein und Standard ist in der S-Klasse die Durchführung von Solotänzen im der IDSF entsprechenden „Revised Competiton Format“ vorgeschrieben.
Solotänze Standard: Langsamer Walzer und Quickstep
Solotänze Latein: Samba und Jive
Die Durchführung dieses Projekts soll es unseren Spitzenpaaren ermöglichen, bereits im Inland Erfahrung mit diesem Format zu sammeln. Bisher gemachte Erfahrungen zeigen auch, dass das Interesse des Fernsehens an der Durchführung von Solotänzen groß ist, was die Wahrscheinlichkeit von Berichten über unsere Staatsmeisterschaften steigern kann.
Tanzt das Siegerpaar der A-Klasse in der S-Klasse mit, so zählt dieser Start zwar als Pflichtstart, es werden aber keine Aufstiegspunkte vergeben!
Aus aktuellem Anlass wird daran erinnert, dass Paare, die bei einem Turnier starten, erst dann schautanzen dürfen, wenn die Klasse, in der sie starten, vollständig beendet ist. Dies gilt auch in der jeweils anderen Disziplin! Die Verantwortung trägt der Turnierleiter.
Der Anti-Doping-Beauftragte des ÖTSV, Wolfgang Eliasch, erinnert, dass Nahrungsergänzungsmittel ggf. mit Substanzen kontaminiert sind, die bei Dopingkontrollen als verboten nachgewiesen werden können. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Nachweis der Substanz alleine ausreicht (und nicht deren Herkunft), um Konsequenezn aus Vergehen gegen die Dopingbestimmungen nach sich zu ziehen.
Insbesondere Nahrungsergänzungsmittel haben immer wieder zu poistiven Kontrollergebnissen geführt. Das Institut für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung hat deshalb eine Liste jener Hersteller veröffentlicht, die garntieren, dass ihre Erzeugnisse unbedenklich sind.
Details zu den gültigen Doping-Bestimmungen finden sich beim Österreichischen Anti-Doping-Comitee.
Weitere Informationen zum einzigen in Österreich akkreditierten Doping-Kontroll-Labor, dem Austrian Research Center finden Sie hier.
Beim General Meeting der IDSF wurde eine neue Fassung Kleiderordnung in Kraft gesetzt. Da für alle B, A und S-Klassen des ÖTSV die Kleiderordnung der IDSF für "Youth+Adults+Senior" gilt, sind auch alle neuen Bestimmung ab sofort für Turniere im ÖTSV-Bereich gültig.
Eine Übersetzung der IDSF-Kleiderordnung finden sie im Bereich "Turnierordnung", das Original finden Sie auf der Site des IDSF-Sportsdirectors.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Beschlüsse der HV des ÖTSV vom 2. 6. 2002 und eine Zusammenfassung der Beschlüsse des IDSF Annual General Meeting am 4. 8. 2002 in Singapore.
Es wird daran erinnert, dass es seit 1.1.2002 möglich ist, Bewertungsturniere nach neuen Modi durchzuführen. Dazu zählen die Durchführung mit "Großem und Kleinem Finale" sowie der Modus "Hoffnungsrunde". Details entnehmen Sie bitte dem Anhang 2 zur Turnierordnung.
Der Wettkampfplan 2003, geltend für Österreichische Staatsmeisterschaften, Österreichische Meisterschaften und Landesmeisterschaften, steht fest. Neben der Berücksichtigung wichtiger nationaler und internationaler Events und der Feiertage wurde auch versucht, Überschneidungen zwischen Österr. Staatsmeisterschaften und IDSF-Meisterschaften zu verhindern. Grundlage dazu ist der per 1. Mai 2002 veröffentlichte Terminkalender der IDSF.
Auch mit der Einführung der neuen Bekleidungsvorschrift lt. IDSF für die Klassen b, A, S aller Altersstufen drängt sich die Frage auf, ob Hosen für Damen zulässig sind.
Es gilt - sowohl nach alter Bekleidunsgvorschrift (noch gültig bis 30.6.2002) als auch neuer Bekleidunsgvorschrift (gültig seit 1.7.2001) - nach wie vor, dass Hosen für Damen zulässig sind. Da Österreich nunmehr die selbe Regelung wie IDSF hat, wurde diese Frage auch mit der IDSF abgestimmt, die die selbe Auffassung vertritt. (engl. "Dress" = "Bekleidung")
Da es immer wieder diesbezügliche Anfragen gibt, eine kurze Zusammenfassung betreffend der Vergabe von Marks.
- Lt. Turnierordnung müssen mind. 50% der Paare ein Mark erhalten. Sind also z. B. 12 Paare am Start, müssen für ein Finale mind. 6 Marks vergeben werden. Nicht zulässig ist es, 7 Marks für 6 Paare zu vergeben.
Sind in einem anderen Beispiel 10 Paare am Start, müssen für ein Finale mind. 5 Marks vergeben werden. Es wäre aber auch zulässig, 6 Paare ins Finale zu nehmen, wenn der TL dies VORHER so festlegt. Der Regelung, mind. 50% der Paare müssen ein Mark bekommen, wird genüge getan.
Zum vorhergehenden Beispiel aber eine weitere Empfehlung:
- Die Anzahl der zu vergebenden Marks soll genau der Anzahl der Paare entsprechen, die in die nächste Runde kommen sollen. Das ermöglicht den WR eine genaue Selektion jener Paare, die er gerne in der nächsten Runde sehen möchte, ohne für den selben Effekt Marks "aufteilen" zu müssen.
- Bitte vermeiden, dass zwangsweise nur EIN Paar die nächste Runde nicht erreichen kann. Sind bspw. 11 Paare am Start wird durch die Vergabe von 10 Marks für 10 Paare genau ein Paar die nächste Runde nicht erreichen. Hier lautet die Empfehlung 9 Marks zu vergeben oder - falls es die Flächengröße zuläßt, direkt auf Finale mit 6 Paaren zu gehen.